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Neues tarnmuster bundeswehr

Selbstverständlich begann damit ein “Goldrausch” für Designer. Plötzlich begannen mehrere Unternehmen, sich entweder an der Ausschreibung zu beteiligen oder auf dem sich neu entwickelnden Markt für Tarnung einzuzahlen. Flecktarn (deutsche Aussprache: [fl-kta-n]; “gefleckte Tarnung”; Flecktarnmuster oder Fleckentarn) ist eine Familie von 3-, 4-, 5- oder 6-farbenstörenden Tarnmustern, die am häufigsten das fünffarbige Muster ist, das je nach Hersteller aus dunkelgrün, hellgrün, schwarz, rotbraun und grünbraun oder braun besteht. Das originaldeutsche 5-Farben-Muster wurde für den Einsatz in gemäßigtem, gemäßigtem Waldgebiet in Europa entwickelt. Eine 3-farbige Variante namens Tropentarn (früher Wüstentarn) ist für Trocken- und Wüstenbedingungen gedacht; die Deutsche Bundeswehr trug sie in Afghanistan. 1948 schuf das US Army Engineer Research and Development Laboratory das sogenannte ERDL-Muster, das nicht nur gleichbedeutend mit dem Vietnamkrieg ist, sondern auch mehrere andere Muster beeinflusste. In Deutschland wird das Flecktarn-Tarnmuster von allen Bundeswehr-Dienststellen, der Heer (Armee), der Luftwaffe, einigen Marineeinheiten und sogar dem Sanitätsdienst (Sanitätsdienst) verwendet. Der offizielle Name lautet 5 Farben-Tarndruck der Bundeswehr (5-farbiger Tarndruck der Bundeswehr). [4] Dieses gemäßigte Flecktarn 5-Farben-Schema besteht aus 15% hellgrün, 20% helloliv, 35% dunkelgrün, 20% braun und 10% schwarz. [4] Das niederländische Militär testete das Muster und lehnte es ab, angeblich weil es “zu aggressiv” war. [2] Flecktarn galt als umstritten wegen seiner Ähnlichkeit mit den Waffen-SS-Mustern “Erbsen” und “Eichenblättern”, die auch Punkte in verschiedenen Farben verwendeten. [2] Es eröffnete eine Ausschreibung für eine neue Tarnfamilie, die für trockene, Übergangs- und Wald-/Dschungelumgebungen entwickelt wurde.

2013 führte die deutsche Firma Mil-Tec eine neue Version von Flecktarn ein, die Arid Flecktarn. Es behält das 5-Farben-Muster, aber mit dem Farbschema, das dem von MultiCam ähnelt. [10] Es bleibt eine kommerzielle Variante und wird von keinem Weltmilitär verwendet. Dithering, ein Prozess, durch den ein Tarnmuster in ein Bild integriert wird, stört die Fähigkeit eines Beobachters, die menschliche Form aus der Ferne zu erkennen. Insbesondere führt es dazu, dass die Umrisse des Trägers aufbrechen und sich in seine Umgebung einfügen. Als Muster aus runden Flecken maximiert die gezte Tarnung auch die Farb-zu-Farbe-Touchpoints, was ihre Effektivität im Vergleich zu quadrierten digitalen Formen erhöht. Es stammt aus zwei deutschen Wörtern, die zusammen gefleckte Tarnung bedeuten (“fleck”, was übersetzt als Fleck, Fleck oder Muster übersetzt wird; und “Tarnung”, was übersetzt als Tarnung bedeutet). Das Muster wird auch als Flecktarnmuster oder Fleckentarn bezeichnet. Das Gestaltungselement “Regen” war ursprünglich in deutschen WW2-Mustern inhärent und imitierte Gras. Mehrere Wissenschaftler und Künstler gelten als Schlüsselfiguren in der Geschichte der Tarnung und müssen ebenfalls genannt werden.

Eines der weniger bekannten Muster in Europa, hat seine Ursprünge in der amerikanischen M1942 Spot Tarnung des 2. Weltkrieges. Vor allem im Pazifikkrieg verwendet, finden sich seine Nachkommen in Asien, aber auch in Lateinamerika und Südamerika. Die australische DPCU gilt auch als “relativ”. Zuerst nur für Elitetruppen wie Fallschirmjäger, später für den Rest der militären Zweige. Besonders die Waffen-SS wurde mit verschiedenen Mustern ausgestattet, die alle von Johann Georg Otto Schick, einem Kunstprofessor mit Sitz in München, entworfen wurden.

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